Krankenhaus konsequent auf Zukunftskurs

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Brilon-Totallokal: Wirbelsäulenpraxis Brilon zieht in die erste Etage

brilon-totallokal: Wer in diesen Tagen das Briloner Krankenhaus besucht hat, wird bereits bemerkt haben: die umfangreichen Umbau- und Sanierungsmaßnahmen, die auch räumliche Veränderungen mit sich bringen, sind bereits im vollen Gange. Den Anfang macht das Wirbelsäulenzentrum Brilon. Mitte Oktober zog die Praxis für Neurochirurgie vom Erdgeschoss in die erste Etage, um der geplanten „Zentralen Patientenaufnahme“ im Erdgeschoss Platz zu machen.

„Wir freuen uns bereits auf die neunen Räumlichkeiten und sind uns sicher, dass die große und moderne Praxis auch unseren Patienten zusagen wird“, beschreibt Dr. Wojtas die Vorzüge des Umzugs. Mit Dr. Jens Kleffmann (LL.M.) und Alexander Stiegel verstärken Dr. Kordian Wojtas und Thomas Kruschat zudem ihr Team mit zwei weiteren Neurochirurgen. „Wir möchten unseren Patienten eine optimale Versorgung bieten. Mit den beiden neuen Kollegen sind wir breiter aufgestellt und können unsere Patienten noch umfassender behandeln und beraten“, so Dr. Wojtas.

Die Wirbelsäulenpraxis besteht bereits seit dem 01.01.2013 am Standort Brilon und ist Teil einer überörtlichen Berufsausübungsgemeinschaft, mit weiteren Standorten in Kassel und Baunatal. Als überregionale Einheit beraten, behandeln und betreuen sie Patienten mit Erkrankungen der Wirbelsäule und des Gehirns. Dabei bieten sie das gesamte Spektrum der konservativen und operativen Versorgung von Wirbelsäulenerkrankungen an.

Zwei besonders innovative Verfahren wenden sie im Bereich der Wirbelsäulenchirurgie an: Patienten haben die Möglichkeit, Bandscheibenvorfälle mithilfe einer Lasertherapie besonders schonend behandeln zu lassen. Für jene Patienten, deren Bandscheiben auf Grund von Bandscheibenvorfällen an Volumen verloren haben, bieten die Wirbelsäulenchirurgen die Transplantation körpereigener Bandscheibenzellen an. Weiteren Bandscheibenzwischenfällen kann so vorgebeugt werden. Die enge Kooperation mit der Wirbelsäulenchirurgie des Städt. Krankenhauses Maria-Hilf Brilon bietet den Patienten der Region eine überaus kompetente Versorgung in wohnortnaher Umgebung.

Dieser Umzug ist ein weiterer Schritt des umfangreichen Umstrukturierungs- und Sanierungskonzeptes des Krankenhauses und des Gesundheitscampus Maria-Hilf Brilon. Bereits in den vergangenen Jahren begann man die Medizintechnik zukunftsfähig zu erweitern und zu erneuern. Aktuell wird die „Zentrale Patientenaufnahme“ realisiert, die künftig mit der jetzigen chirurgischen Ambulanz und Notaufnahme im Erdgeschoss eine Einheit bilden wird. Die ZPA bietet eine Steigerung der Versorgungsqualität durch kurze Wege, verringerte Wartezeiten und eine interdisziplinäre Diagnostik.

Für die Patienten bedeutet das: fachübergreifende Aufnahmeverfahren, ein schnellerer Beginn entsprechender Therapien und somit eine Verkürzung des Genesungsprozesses. Weiterhin sieht das Sanierungskonzept des Briloner Krankenhauses eine kurzfristige Verbesserung der Unterbringungsqualität durch Einrichtung von 2-Bett-Zimmern mit eigener Nasszelle und weitere bauliche und infrastrukturelle Investitionen vor.

Quelle: Julia Gördes, Krankenhaus Brilon

Bericht : brilon-totallokal.de - Ihr Nachrichtenmagazin aus Brilon

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