Das waren Zeiten: Strompreis von 1981 der VEW in Brilon 14,4 PF und die Umsatzsteuer 13 Prozent!

Print Friendly, PDF & Email
Anteil der Erneuerbaren Energien (Wasser, Biomasse, Wind und Solar) im Juli an der Stromerzeugung 45,2 Prozent.

 

Ein harte Nuss stellt sich bei der Windleistung im Juli dar: An 10 Tagen wurde nur eine Leistung von kleiner als 10% der installierten Leistung und an 23 Tage eine Leistung kleiner als 20 % erzielt. Auch auf See gab es Ende Juli zwei Tage mit Windflauten mit einer Erzeugung von nur 5 % der Nennleistung. In dieser Zeit benötigen wir wieder Importstrom, Strom aus Steinkohle und/oder Gas.

 

Mittlere Windstromtagesleistung im Monat 9,7 Gigawatt (GW), Solarleistung 10,6 GW bei einer Last im Mittel von 54,4 GW.

 

Inzwischen sind schon Windkraftanlagen mit einer Nennleistung von hohen 64 Gigawatt installiert. Das ist die Leistung von 64 konventionellen Großkraftwerken. Bei konstantem Wind von 43 km/h in ganz Deutschland könnte man mit dieser Nennleistung den Stromverbrauch z.B. im Monat März zu 100 Prozent erzeugen.

 

Die installierte Photovoltaikleistung liegt inzwischen bei  62 GW.

Weitere riesige EE-Anlagen sind geplant und im Bau.

 

So installiert RWE nördlich von Helgoland einen riesigen Windpark mit 38 Windkraftanlagen und einer Leistung von 342 Megawatt. Die Flügellänge einer Anlage beträgt 81 m und die Gesamthöhe 191 m. Die Herstellkosten auf jeden Bürger*in umgelegt betragen in etwa 6 EUR. Die Sorgen der Meeres- und Naturschützer wachsen mit jeder neuen Tonne Beton im Meeresgrund. Allein das Umspannwerk für diesen „Park“ hat ein Gewicht von 1400 Tonnen.

 

Auf die Verbraucher kommen in Zukunft noch viele weitere kostenintensive Projekte und die Euros für die guten Renditen der Betreiber hinzu. Im Aktienmarkt heißt es: Grün ist das neue Gold!

 

Anteil an der Stromerzeugung in Prozent

Braunkohle                    21,8

Solarstrom                     19,5

Windstrom onshore     13,5

Steinkohle                      10,9

Gas                                  10,0

Uranstrom                       7,2

Biomasse                          5,1

Windstrom offshore       4,4

Wasserkraft                     2,9

Exportanteil                    -2,8

 

Das waren Zeiten: Strompreis von 1981 der VEW in Brilon 14,4 PF und die Umsatzsteuer 13 Prozent!

 

Quelle: Dieter Frigger (Zahlen ohne Gewähr) Daten SMARD  Bild  VEW1981 in Brilon

 

 

 

Bericht : brilon-totallokal.de - Ihr Nachrichtenmagazin aus Brilon

brilon-totallokal.de
Print Friendly, PDF & Email

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen