Olsberg: Großeinsatz in Notunterkunft um 23:30 Uhr. Löschzug Bigge-Olsberg mit Sirenenalarm alarmiert

Zu einem Kellerbrand im ehemaligen Schullandheim in Olsberg – Wulmeringhausen wurden in der Nacht um 23:30 Uhr die Löschgruppen Wulmeringhausen, Brunskappel und der Löschzug Bigge-Olsberg mit Sirenenalarm alarmiert. Ein Anrufer hatte Rauchentwicklung im Kellerbereich des Gebäudes gemeldet.

Insgesamt machten sich 56 Einsatzkräfte mit acht Fahrzeugen auf den Weg. Dazu der Rettungsdienst mit einem RTW und Notarzt, sowie die Polizei mit einem Fahrzeug. Ebenso waren die IUK-Einheit und die Atemschutzgerätewarte mit vor Ort. Zum Zeitpunkt des Alarmes befanden sich 15 Personen in der Notunterkunft, darunter 3 Kinder im Alter zwischen 1 und 6 Jahren. Alle konnten rechtzeitig und unverletzt das Gebäude verlassen.

Unter schwerem Atemschutz wurde in den Keller vorgegangen und Raum für Raum untersucht. Hervorgerufen wurde die Verrauchung vermutlich durch eine Fehlfunktion an der verbauten Ölheizung. Zu einem Schadenfeuer ist es zum Glück nicht gekommen. Der Kellerbereich wurde mit einem Hochleistungslüfter belüftet und vom Rauch befreit. Einige der Bewohner sowie die Kinder wurden bei Minusgraden durch den Rettungsdienst im warmen RTW betreut, bis sie das weiterhin bewohnbare Gebäude wieder betreten konnten. Einsatzende war für die letzten Kräfte um 1:30 Uhr.

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Freiwillige Feuerwehr Olsberg, Edgar Schmidt, Pressesprecher
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Fotocredits: Edgar Schmidt,©Freiwillige Feuerwehr Olsberg

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