Dirk Wiese freut sich über Bundesförderung für kommunale Sportstätten – „Sportgelände in Brilon-Thülen“ erhält eine Förderung von 478.478 Euro
Der heimische Bundestagsabgeordnete Dirk Wiese freut sich, dass der Bund im Rahmen des Programms „Sanierung kommunaler Sportstätten“ auch drei Projekte aus dem Sauer- und Siegerland fördert. Damit beginnt die im Koalitionsvertrag vereinbarte ‚Sportmilliarde‘, die in dieser ersten Tranche Mittel in Höhe von insgesamt 333 Millionen Euro aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität bereitstellt.
„Mit der Bundesförderung unterstützen wir die dringend notwendige Sanierung unserer Einrichtungen und stärken Städte und Gemeinden mit moderneren Sportstätten. Als Dauerkartenbesitzer freut mich besonders, dass das Sportgelände in Brilon-Thülen saniert wird und damit auch die erfolgreiche Damen-Mannschaft des SV Thülen eine bessere Anlage bekommen wird. Damit ist die ‚Sportmilliarde‘ ein starkes Signal für den Breitensport in Deutschland. Intakte Sportstätten sind das Fundament für Bewegung, Begegnung und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Sie schaffen Raum für Vereinsleben, Gesundheit und Integration – vor allem auf kommunaler Ebene“, erklärt Dirk Wiese.
„Ein besonderer Dank geht an die Bürgermeister von Brilon und Hallenberg, Christof Bartsch und Enrico Eppner, sowie an die Engagierten vor Ort, die sich für die nun geförderten Projekte eingesetzt haben. Als Betreuungsabgeordneter für den Kreis Siegen-Wittgenstein freut mich natürlich auch die Förderung der Rollsportanlage in Bad Berleburg“, führt Dirk Wiese weiter aus.
Bürgermeister Dr. Christof Bartsch betont die Bedeutung der Schaffung einer zeitgemäßen Sportanlage in Thülen:
„Ein moderner Kunstrasenplatz ist nicht nur für die Wettbewerbsfähigkeit der Thülener Damenmannschaft in der höchsten Amateurliga Westfalens erforderlich. Wir schaffen hier auch ein Fußballzentrum für das östliche Stadtgebiet, mit dem der Trainingsbetrieb in Stadt und Dörfern insgesamt entzerrt und auch in den Wintermonaten gewährleistet wird.“
„Die Förderung ist wirklich stark – und gut, dass solche Programme auf Bundesebene beschlossen werden. Für uns vor Ort heißt das aber auch: Wir bringen einen erheblichen Eigenanteil ein. Deshalb muss am Ende eine Anlage entstehen, die unseren Jugendlichen wirklich etwas bringt und langfristig funktioniert.“, ergänzt Iris Gerstmann, Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion in Bad Berleburg.
Konkret erhalten folgende Projekte eine Förderung:
Das Projekt „Sanierung des Sportgeländes in Brilon-Thülen“ erhält eine Förderung in Höhe von 478.478,29 Euro, das Projekt „Sanierung des Sportplatzes Hallenberg“ kann sich über 251.284,50 Euro freuen. Im Kreis Siegen-Wittgenstein wird das Projekt „Ersatzneubau der Rollsportanlage in Bad Berleburg“ mit 267.750 Euro gefördert.
Im Rahmen des Bundesprogramms “Sanierung kommunaler Sportstätten“ werden aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität Mittel in Höhe von 333 Millionen Euro bereitgestellt. Anders als beim vorherigen Förderprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ handelt es sich um ein reines Sportprogramm. Die Mindestförderhöhe liegt bei 250.000 Euro. Maximal werden Projekte mit acht Millionen Euro gefördert. Der Bundesanteil der Förderung liegt bei 45 Prozent. Die Mittel sind im Wirtschaftsplan des Sondervermögens Infrastruktur und Klimaneutralität verankert und werden über das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) bewirtschaftet. Der Projektaufruf ist dieses Mal nicht auf Sporthallen und Freibäder beschränkt gewesen, sondern auch für Sportplätze geöffnet worden. Gefördert werden deren umfassende bauliche Sanierung und Modernisierung. Die Mittel sind überjährig nutzbar – gleichzeitig wurden die Anforderungen an die energetischen Standards gelockert.



