Brilon: Jörg Scherwing testet einen elektrischen Rollstuhl auf dem Briloner Marktplatz. Was ist mit Kopfsteinpflaster?

Brilon: Jörg Scherwing testet einen elektrischen Rollstuhl auf dem Briloner Marktplatz. Was ist mit Kopfsteinpflaster?

Ein Rollstuhl ist ein Hilfsmittel für Menschen, die wegen körperlicher Einschränkungen überhaupt nicht mehr oder nur noch sehr beschwerlich gehen können. Jedoch ist Rollstuhl nicht gleich Rollstuhl. Auf dem Markt gibt es viele verschiedene Modelle. Welcher ist der Richtige für mich und meine Bedürfnisse?

Rollstühle kurz erklärt:

Es gibt zwei Kategorien von Rollstühlen: Manuelle Rollstühle und elektrische Rollstühle.

Innerhalb dieser Kategorien können sich die Modelle unterscheiden, die Antriebsart ist aber dieselbe (Greifreifenantrieb). Es ist natürlich wichtig, darauf zu achten, für welchen Zweck jemand den Rollstuhl benötigt, ob er dauerhaft oder nur kurzfristig genutzt wird.

Es gibt ganz viele verschiedenen Arten von Rollstühlen. Wir beraten Sie gerne vor Ort und erklären die verschiedenen Rollstuhlarten genauer und erklären außerdem, welcher Rollstuhl für welche Zwecke geeignet ist, und welcher am besten zu Ihren Bedürfnissen und Wünschen passt.

Ein Standardrollstuhl gehört zu den von Krankenkassen am häufigsten bewilligten Modellen. Die Krankenkassen übernehmen hierbei die Kosten für die Rollstühle, die in Fallpauschalen fallen, komplett. Sie müssen lediglich die gesetzliche Zuzahlung leisten, wenn Sie nicht davon befreit sind.

Ausnahmen sind, wenn der Kunde eine Sonder-/Mehrausstattung wünscht (z.B. höhenverstellbare Armlehnen, größere Sitztiefen, Höhe der Rückenlehnen). Hier wird ein individuelles Angebot für den Kunden erstellt.

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Quelle: Vital-Center Kraft, Jörg Scherwing
Videocredit: Ulrich Sommer / Brisystem Marketing

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