Kreispokal geht zum dritten Mal in Folge an den Thülener Scheid – Schon früh stellte der SVT die Weichen auf Sieg …
Am Donnerstag, 04.06.2026, wurde im Sportpark „Rohwiese“ in Medebach-Oberschledorn das Endspiel um den HSK-Kreispokal der Damen angepfiffen. Wie schon in den beiden Jahren zuvor standen sich der Bezirksligist FC Fleckenberg-Grafschaft und der Westfalenligist SV Thülen gegenüber.
In den vorherigen Vergleichen konnten die Grün-Weißen aus dem Briloner Stadtgebiet ihrer Favoritenrolle gerecht werden und behielten mit 3:1 und 6:1 die Oberhand.
Der SV Thülen sowie auch der FC Fleckenberg-Grafschaft haben eine beeindrucke Saison 2025/2026 absolviert. Der FC durfte sich über die Meisterschaft in der Bezirksliga Staffel 3 und dem damit verbundenen Aufstieg in die Landesliga Westfalen freuen.
Der SV Thülen konnte sich schon früh aus dem Abstiegskampf in der Westfalenliga verabschieden und machte gegenüber der Premierensaison drei Plätze gut. Am Ende stand ein überragender Tabellenplatz 8 zu Buche.
Die Mannschaft vom Trainerduo Heinke/Werth ließ auch im dritten Aufeinandertreffen im Pokalfinale nichts anbrennen.
Schon früh stellte der SVT die Weichen auf Sieg. Das Team von FC-Trainer Sören Urban hatte der Thülener Offensivpower nicht viel entgegenzusetzen. Am Ende lautete das Ergebnis – wie auch schon im Jahr 2025 – 6:1. Die Tore für den Pokalsieger erzielten zweimal Sina Seipel sowie jeweils einmal Katja Betten, Franziska Schüttler, Rebekka Imöhl und Greta Siebers. Thülens Spielführerin Sina Seipel wurde zudem als „Spielerin des Spiels“ ausgezeichnet.
Durch den Gewinn des Kreispokals hat sich der Westfalenligist erneut für den Verbandspokal der Frauen qualifiziert.
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Quelle: Sandra Kraft, SV Thülen 1920 e.V.
Fotocedit: SV Thülen 1920 e.V.



