Winterberger Urlaubsgeld: 25-Euro-Gutschein für 15 Euro — exklusiv für Bürgerinnen und Bürger

Winterberger Urlaubsgeld: 25-Euro-Gutschein für 15 Euro — exklusiv für Bürgerinnen und Bürger

Stadtmarketingverein und Stadt Winterberg starten einmalige Gutscheinaktion in den Sommerferien

Winterberg. Der Stadtmarketingverein Winterberg mit seinen Dörfern e.V. startet in den NRW-Sommerferien eine besondere Aktion für die Einwohnerinnen und Einwohner: das „Winterberger Urlaubsgeld“. Wer 15 Euro bezahlt, erhält einen Einkaufsgutschein im Wert von 25 Euro, einlösbar ausschließlich im Winterberger Einzelhandel. Die Aktion läuft vom 17. Juli bis zum 1. September 2026 und richtet sich ausdrücklich nur an Winterberger Bürgerinnen und Bürger.

Entlastung und lokale Kaufkraft im Blick

Hintergrund der Aktion sind die aufgrund des Krieges im Nahen Osten gestiegenen Lebenshaltungskosten und nach dem Auslaufen des „Tankrabbats“ ab Juli erneut steigende Kraftstoffpreise. Mit dem „Winterberger Urlaubsgeld“ sollen Bürgerinnen und Bürger spürbar entlastet werden. Gleichzeitig verbleiben die eingelösten Beträge vollständig im lokalen Handel: Jeder Gutschein stärkt so direkt die Winterberger Wirtschaft. Die Aktion ist für dieses Jahr einmalig konzipiert und soll eine hohe Sichtbarkeit und positive Wirkung für die gesamte Stadtgesellschaft entfalten.

„Wir kennen dieses Instrument noch aus der Coronazeit und wissen, wie gut es ankommt. Der grüne Bonusgutschein ist eine direkte, spürbare Maßnahme. Für unsere Bürgerinnen und Bürger genauso wie für den Winterberger Einzelhandel“, sagt Nicole Müller, Geschäftsführerin des Stadtmarketingvereins Winterberg mit seinen Dörfern e.V. 

25 Euro Einkaufswert für 15 Euro sei kein Rabatt, sondern echte Entlastung, so Einzelhandelssprecher Michael Löffler. „Und weil das Geld vollständig im Winterberger Handel bleibt, profitieren am Ende alle: die Bürgerinnen und Bürger, die Geschäfte und die ganze Stadt.“

Auf Initiative der CDU-Fraktion hatte sich der Vorstand des Stadtmarketingvereins mit dieser Idee befasst und die Umsetzung beschlossen. Das Gesamtvolumen der Aktion beläuft sich auf 50.000 Euro: „Wir haben im Vorstand sehr genau abgewogen, ob und wie wir so ein Instrument einsetzen können. Letztendlich ist es uns ein großes Anliegen, den Bürgerinnen und Bürgern einen echten Mehrwert zu bieten, wenn sie in Winterberg shoppen oder investieren trotz großer finanzieller Belastungen. Am Ende profitieren alle davon“, betonen Geschäftsführerin Nicole Müller und der Vorsitzende, Danny Meurs.

So funktioniert der grüne Bonusgutschein als „Winterberger Urlaubsgeld“

Das Prinzip ist einfach: 15 Euro zahlen, 25 Euro Einkaufswert erhalten. Insgesamt stehen 2.000 Gutscheine zur Verfügung. Pro Person können maximal zwei Gutscheine erworben werden. Beim Kauf ist ein gültiger Personalausweis vorzulegen, um die Winterberger Wohnsitz nachzuweisen. Verkauft werden die Gutscheine ausschließlich an der Tourist Info Winterberg, Am Kurpark 4. Und nur so lange der Vorrat reicht. 

Kauf und Einlösung sind nur während der NRW-Sommerferien möglich: vom 17. Juli bis zum 1. September 2026. Nicht eingelöste Gutscheine verfallen nach dem Ende des Aktionszeitraums.

Ein Signal für die Stadtgesellschaft

„Die gestiegenen Lebenshaltungskosten belasten viele Menschen in unserer Stadt spürbar. Mit dem Winterberger Urlaubsgeld setzen wir ein konkretes, unbürokratisches Zeichen der Unterstützung und halten die Kaufkraft gleichzeitig dort, wo sie hingehört: in Winterberg“, sagt Bürgermeister Michael Beckmann, der sich beim Stadtmarketingverein für die Aktion bedankt.

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Quelle: Redaktionsbüro Textzeit | Ralf Hermann | 59955 Winterberg

Bild: Der Stadtmarketingverein Winterberg mit seinen Dörfern e.V. startet in den NRW-Sommerferien eine besondere Aktion für die Einwohnerinnen und Einwohner: das „Winterberger Urlaubsgeld“. Wer 15 Euro bezahlt, erhält einen Einkaufsgutschein im Wert von 25 Euro, einlösbar ausschließlich im Winterberger Einzelhandel. Die Aktion läuft vom 17. Juli bis zum 1. September 2026 und richtet sich ausdrücklich nur an Winterberger Bürgerinnen und Bürger.

Fotocredit:(c) Stephan Peters Design

 

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