Bürgermeister Michael Beckmann sucht im Juli das Gespräch vor Ort – Offene Sprechstunde in Züschen und Marktgespräch in Winterberg
Winterberg: Bürgermeister Michael Beckmann geht im Juli dorthin, wo die Menschen ohnehin unterwegs sind. Gleich zweimal ist er in den kommenden Wochen ohne den Umweg über das Rathaus ansprechbar: bei einer offenen Bürgermeistersprechstunde am Freitag, 17. Juli 2026, in Züschen und beim Marktgespräch am Freitag, 24. Juli 2026, in der Winterberger Kernstadt. Anmelden muss sich dafür niemand. Wer mit dem Bürgermeister ins Gespräch kommen möchte, kommt einfach vorbei.
Offene Sprechstunde in Züschen
Den Auftakt macht Züschen. Am Freitag, 17. Juli 2026, steht Michael Beckmann von 17.00 bis 18.00 Uhr auf Webes Platz am Haus des Gastes für Fragen und Anliegen bereit. Eine vorherige Anmeldung ist dafür nicht nötig. Im Anschluss nimmt sich der Bürgermeister von 18.00 bis 19.00 Uhr Zeit für persönliche Anliegen im vertraulichen Gespräch. Für diesen zweiten Teil ist eine telefonische Voranmeldung bis zum 16. Juli 2026 bei Andrea Brieden unter 02981 800114 erforderlich. Sollte das Wetter nicht mitspielen, verlegt die Stadt die Sprechstunde ins Haus des Gastes in Züschen.
Marktgespräch vor dem Edeka-Center
Eine Woche später wechselt der Bürgermeister in die Kernstadt. Am Freitag, 24. Juli 2026, ist er von 17.00 bis 18.00 Uhr vor dem Edeka-Center Löffler ansprechbar. Zwischen Einkauf und Feierabend lassen sich hier Fragen stellen, Anregungen loswerden oder auch einmal Kritik äußern. Das neue Format ergänzt die bereits laufenden Angebote der Stadt, etwa die Bürgersprechstunde und die Dialoge vor Ort.
„Mir ist wichtig, mit unseren Bürgerinnen und Bürgern unkompliziert ins Gespräch zu kommen – dort, wo sie ohnehin unterwegs sind“, sagt Bürgermeister Michael Beckmann. „Der direkte Austausch liefert oft die besten Hinweise darauf, was gut läuft und wo wir gemeinsam noch besser werden können.“ Weitere Marktgespräche an anderen Orten im Stadtgebiet sind bereits geplant. Die Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben.
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Quelle: Stadt Winterberg, Öffentlichkeitsarbeit – V.i.S.d.P. Rabea Kappen
Fotocredit: Stadt Winterberg, Öffentlichkeitsarbeit



