Reise in die Vergangenheit

Brilon-Totallokal: Fotoausstellung „50 Jahre Krankenhaus Maria-Hilf Brilon“ im Rathaus 

brilon-totallokal: Menschen, Geschichten, Stationen – seit dem 12.01.2016 können Besucher im Foyer des Briloner Krankenhauses auf Erinnerungsreise gehen. Die Fotoausstellung „50 Jahre Krankenhaus Maria-Hilf Brilon“ lässt die Geschichte des Hauses noch einmal Revue passieren. Fotos und Zeitungsartikel nehmen die Besucher mit auf eine Reise durch die Zeit; sie illustrieren die Entwicklung des Hauses und erzählen von den Menschen, die sie begleitet haben. Vom 07.11. bis zum 2.12. wird die Ausstellung nun im Foyer des Rathauses zu sehen sein – zu den regulären Öffnungszeiten. Veranstalter ist die BWT-Brilon Kultour.

50 Jahre ist es her, seit das Briloner Krankenhaus am 12.01.2016 am heutigen Standort das erste Mal seine Tore öffnete. Seitdem ist viel passiert: Umbau, Erweiterung, Leben. Geschichte hat sich angehäuft, wurde in Form von Bildern konserviert und nun für alle zugänglich gemacht. Auch wenn es immer nur gelingt, einen Ausschnitt des Gewesenen zu zeigen; bestimmte Stationen, ausgewählte Akteure, vermögen es die Fotos, einen unbegrenzten Erinnerungsraum zu öffnen. Das statisch Abgebildete tritt in den Hintergrund; der Betrachter spürt in der kollektiven Geschichte des Krankenhauses seine eigene, ganz persönliche auf. Manchmal vermag es ein kleiner optischer Reiz, ein bekanntes Gesicht, eine vertraute Umgebung an bestimmte Situationen und Lebensphasen zu erinnern, an Menschen, die das eigene Leben begleitet, an Begebenheiten, die es geprägt haben. Im Austausch miteinander entsteht dabei ein weites Erinnerungsnetz, in dem sich die persönlichen Geschichten der Bürger mit der kollektiven Geschichte von Krankenhaus und Region verbindet.

Foto: v.l.: Thomas Mester (Leiter BWT-Brilon Kultour), Dr. Christof Bartsch (Aufsichtsratsvorsitzender des Briloner Krankenhauses und Bürgermeister der Stadt Brilon), Julia Gördes (Leiterin Marketing Krankenhaus Brilon), Ludger Weber (Geschäftsführer Krankenhaus Brilon). 

Quelle: Julia Gördes, Krankenhaus Brilon

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