Was steht eigentlich in den Briefen der Urgroßmutter?

 

 

Der Briloner Heimatbund – Semper Idem bietet kostenlose Übersetzungen von alten Dokumenten an.

 

brilon-totallokal: Am 26. Juni und 3. Juli 2021 von 10 bis 15 Uhr können Briefe, Urkunden und Tagebücher in das Museum Haus Hövener eingereicht werden.

 

Wer alte Familiendokumente hat, die Briefe der Urgroßmutter lesen möchte, der steht oft vor einem großen Problem. Früher schrieb man einfach anders. Sütterlin, altdeutsche Schrift und andere Schreibarten sorgen dafür, dass so mancher Nachfahre nicht erfahren kann, worüber früher in den Familien geschrieben wurde.

 

Schon seit langer Zeit bietet der Briloner Heimatbund – Semper Idem daher an, dass der Arbeitskreis Alte Schriften diese unlesbaren Briefe, Tagebücher oder auch Urkunden übersetzt. Menschen von Nah und Fern können bequem ihre Unterlagen einreichen und der Arbeitskreis transkribiert diese dann. Am Samstag, den 26. Juni und 3. Juli 2021 ruft das Museumsteam des Hauses Hövener wieder dazu auf, das Museum zu besuchen und diese Dokumente mitzubringen. Sie werden eingescannt und dem Arbeitskreis zur Bearbeitung überlassen. Die Originale können sofort wieder mitgenommen werden.  Kosten fallen dabei nicht, da es sich um eine ehrenamtliche Arbeit handelt. Natürlich können Briefe und andere Texte auch sofort per Mail eingesendet werden ([email protected]).

 

Neben dem Aktionstag ist es natürlich ebenso möglich, während der regulären Öffnungszeiten des Museum (Dienstag bis Sonntag / 11 bis 17 Uhr) die eigenen Familienschätze abzugeben.

 

Quelle: Carsten Schlömer – STIFTUNG BRILONER EISENBERG UND GEWERKE

 

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