Ortsheimatpfleger der Stadt Olsberg: Spannende Einblicke in Historie des ehemaligen Damen- und Kanonikerstifts zu Meschede

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Spannende Einblicke für Ortsheimatpfleger in Historie des ehemaligen Damen- und Kanonikerstifts zu Meschede

 

Olsberg. Die Pfarrkirche St. Walburga in Meschede war Ziel der Exkursion der Ortsheimatpfleger aus der Stadt Olsberg. Pfarrer Michael Schmitt führte die Gäste, die von Olsbergs Bürgermeister Wolfgang Fischer begleitet wurden, durch das ehemalige Damen- und Kanonikerstift mit seiner mehr als 1.000-jährigen Geschichte. Pfarrer Schmitt teilte mit den Besuchern sein großes Wissen über die Historie des Stifts und der Kirche.

 

Meschede, in der Gegenwart Kreis- und Hochschulstadt im Hochsauerlandkreis, führt sein Wachstum und seine Entwicklung, vielleicht auch seine Entstehung, auf das adlige Damenstift zurück, das dort vor mehr als 1.000 Jahren an dem Vereinigungspunkt des Ruhr- und Hennetales als Stützpunkt des Christentums gegründet wurde. Quellen belegen, dass dieses Damenstift vom 10. bis 12. Jahrhundert religiös-kultureller und wirtschaftlicher Mittelpunkt des östlichen Sauerlandes gewesen ist.

 

Nach so vielen, von Pfarrer Schmitt spannend und interessant vorgetragenen Informationen widmeten sich die Ortsheimatpfleger dem leiblichen Wohl: Es gab ein Abendessen auf Xavers Ranch in Vellinghausen.

 

Bildzeile: Die Ortsheimatpfleger aus der Stadt Olsberg statteten der Walburgakirche in Meschede einen Besuch ab. Foto: Stadt Olsberg

Bericht : brilon-totallokal.de - Ihr Nachrichtenmagazin aus Brilon

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