Gesundheitsstandort Brilon stärken. Ein besonders Anliegen ist Diekmann und der Fraktion die Schaffung von Hospiz-Plätzen in der Region

Gesundheitsstandort Brilon stärken. Ein besonders Anliegen ist Diekmann und der Fraktion die Schaffung von Hospiz-Plätzen in der Region

In einem Gespräch am vergangenen Freitag mit dem NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann konnte Ratsmitglied/Ortsvorsteher Wolfgang Diekmann (Gudenhagen-Petersborn) zwei Briloner Themen ansprechen. Zum einen, die Situation des Briloner Krankenhauses und die fehlendenden Hospiz-Plätze  im gesamten Altkreis Brilon 

Die NRW-Krankenhausplanung durch Minister Laumann hat das Briloner Krankenhaus gestärkt, darin sind sich die Verantwortlichen in Brilon einig. Vor allem das klare Bekenntnis zur Frauenheilkunde und der Geburtshilfe sind hier besonders hervorzuheben. So erhält die Geburtshilfe in Brilon rund 330.000 € in diesem Jahr zusätzlich an Förderung. Klar auch die Laumann-Haltung, das Briloner Krankenhaus hat Bestand für die Zukunft und kann weiterhin ausgebaut werden.

Ein besonders Anliegen ist Diekmann und der Fraktion die Schaffung von Hospiz-Plätzen in der Region. Im gesamten Altkreis Brilon mit über 80.000 Einwohnern gibt es keine Plätze. Die nächsten Hospizhäuser befinden sich in Arnsberg, Soest und Paderborn. Diese stoßen meist an ihre Möglichkeiten sterbenskranke Menschen und ihre Begleiter aus unserer Region aufzunehmen. Zu diesem dringenden Thema wird es bald weitere Gespräche geben.

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Quelle: Wolfgang Diekmann

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